Kategorie: Projekte2015

  • Erstellung einer Präventionsbroschüre für Kiel gegen Antisemitismus

    Projektträger
    Jüdische Gemeinde e.V.

    Diese Broschüre dient nicht nur der Aufklärung über Jüdisches Leben in Kiel, sondern verbindet darüber hinaus auch noch die zwei ansässigen Jüdischen Gemeinden in Kiel. In diesem Jahr soll es ausschließlich um die Erstellung der Broschüre gehen.

  • Inklusion zwischen Jugendbeirat und Flüchtlingen

    Projektträger:
    ZBBS e.V.

    Die Kandidaten des neu zu wählenden Jugendbeirats im November werden gemeinsam mit Flüchtlingen einen begleiteten Ausflug in einen norddeutschen Freizeitpark unternehmen. Ziel ist es, jugendliche Multiplikatoren für die Flüchtlingssituation zu sensibilisieren, Barrieren aufzubrechen und der gemeinsame Spaß im Umgang miteinander. Ein Projekt im Zeichen der Inklusion.

  • Rechtsberatung für Flüchtlinge: „Refugee Law Clinic“

    Projektträger:
    Refugee Law Clinic Kiel e.V.

    An dem Hamburger Modell Law Clinic für Flüchtlinge inspiriert, wird nun auch in Kiel über Jura-Studierende gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Thomas Jung eine Refugee Law Clinic für Kiel eingerichtet. Hier wird Flüchtlingen kostenlose Rechtsberatung angeboten.

  • Und was glaubst du?

    Projektträger:
    Kiel CREARtiv e.V.

    Das Projekt richtet sich an GrundschülerInnen der 3./4.Klassenstufe. Themenfeld sind der Glaube und die verschiedenen Glaubensrichtungen. Ziel ist es, Kinder für diese Themen zu sensibilisieren. Unreflektierte Aussagen und Abgrenzungen von anders denkenden Menschen werden durch gemeinsames Handeln reflektiert und aufgebrochen.
    Mit Mitteln der Kunst- und Theaterpädagogik werden hier Inhalte und Unterschiede der vier großen Glaubensrichtungen bekannt gemacht und die zugrunde liegende Gemeinsamkeit von friedlichem Ausgleich und Versöhnung erfahren. So wollen wir Vorurteilen und Ausgrenzungen entgegenwirken.

  • Interkulturelle Wochen: Festival „Soundcheck“

    Projektträger:
    Jannes Willrodt

    Im Rahmen der interkulturellen Wochen wurde das Festival „Soundcheck“ im Sport- und Begegnungspark Gaarden veranstaltet. Die interkulturellen Wochen stehen dieses Jahr unter dem Motto „Vielfalt in Kiel“. Mit dem Festival möchten wir theoretische Begriffe wie „Willkommenskultur“ oder „Interkultureller Austausch“ in die Praxis umsetzen. Es ist ein Tag der Begegnung mit verschiedenen Kulturen, mit Jung und Alt, mit verschiedenen Musikrichtungen und Kulturgenres – vor allem sind es Begegnungen auf Augenhöhe und mit gegenseitiger Wertschätzung.

  • „On Water“ – Ausstellungsprojekt 18. Oktober – 8. November 2015

    Projektträger:
    Heino Schomaker

    „On Water“ ist eine Ausstellung im Atelierhaus im Anscharpark in Kiel mit Arbeiten von Refugee Report | Kemal Vural Tarlan und Jon Davis | Sigrun Drapatz. In der Ausstellung wird mit künstlerischen Mitteln das Phänomen Flucht thematisiert und lässt Flüchtende dabei selbst zu Wort kommen.  Das begleitende Veranstaltungsprogramm wird einzelne Aspekte des Themas Flucht gezielt beleuchten. Dabei werden insbesondere Fluchtgründe, zum Beispiel die dramatischen Lebenssituationen von Menschen in Teilen dieser Welt, veranschaulicht.

  • Trommeln mit Flüchtlingen

    Projektträger:
    Musiculum

    Für Flüchtlinge, die nur wenig oder gar nicht die deutsche Sprache beherrschen, bieten sich hier Begegnungen und Austausch über die Musik an. Insbesondere das gemeinsame Trommeln eignet sich, um den Zugang zueinander zu öffnen und Sprachbarrieren zu überwinden. Trommeln verbindet Kinder und Jugendliche miteinander, bringt sie zum Lachen und gibt ihnen Energie. Sie können eigene Rhythmen entdecken und mit Klängen und unterschiedlichen Percussionsinstrumenten experimentieren sowie eigene Musikinstrumente bauen. Sie haben die Möglichkeit, ihre Kultur und musikalischen Ausdrucksweisen aus den Heimatländern mit einzubringen. Neben den Flüchtlingskindern soll eine feste Gruppe von Kieler Kindern auch am Projekt teilnehmen.

  • Homepage zum Hindenburgufer-Projekt

    Projektträger:
    Kinderkulturbüro e.V.

    Die ZBBS führte in Kooperation mit dem Kinderkulturbüro das Projekt „Fortführung der Homepage zum Hindenburgufer-Projekt 2014“ durch. Mit diesem Projekt wurde für das Jahr 2015 die Domain www.in-die-geschichte-eingehen.de sichergestellt.

  • Marionettenbasteln mit Flüchtlingskindern

    Foto: Peter Beyer

    Projektträger:
    Peter Beyer Marionettenwerkstatt Kiel

    Aus Recyclingmaterialien bauen Kinder ab drei Jahren kleine Marionetten, die sie individuell mit Plüsch, Wollresten und allem, was zum Schmücken taugt, ausstaffieren. Die Kinder kleben und bemalen ihre Marionetten, um mit diesen Figuren dann auch zu spielen. Der Workshop vermittelt den Kindern, wie sie lernen, mit einfachen Materialien kreative Ideen zu verwirklichen. Die Marionetten werden auch als Mittler im Sprachunterricht eingesetzt.

  • Frauenkultur grenzenlos

    Projektträger:
    Lea Lükemeier

    „Frauenkultur grenzenlos“ ist ein Projekt, das geflüchteten Frauen und Kielerinnen eine Plattform zum Kennenlernen und Austauschen bietet. Gemeinsam Tee trinken, basteln, Aktionen durchführen und Freizeitgestaltung senken hier die Barrieren für einen Austausch. So können dgeflüchtete Frauen ihre Deutschkenntnisse verbessern sowie Kontakte knüpfen. Kielerinnen können sich hier für eine tolerante offene Kieler Gesellschaft stark machen.

  • ConTakt – Ein Interkulturelles Medienprojekt

    Projektträger:
    Claudius Carstens / Plattenmonster

    Auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft im Schusterkrug – Kiel, Friedrichsort erstellte eine Gruppe, bestehend aus Flüchtlingen und deutschen Musikern sowie Künstlern, ein Musikstück mit Musikvideo in verschiedenen Sprachen. Parallel dazu entstanden eine audiovisuelle Dokumentation und eine Radiosendung über das Projekt.

  • „Interkultureller Gesundheitstreff“ für Frauen der Flüchtlingsunterkunft im Schusterkrug

    Projektträger:
    Anja Kühl

    Die ZBBS führte in Kooperation mit der Ärztin Anja Kühl das Projekt „Interkultureller Gesundheitstreff für Frauen der Flüchtlingsunterkunft im Schusterkrug“ durch. Neben der Zielsetzung der Gesundheitsförderung erhalten hier geflüchtete Frauen die Möglichkeit sich auszutauschen. Der Gesundheitstreff beinhaltet Beratung, Shiatsu am Stuhl, Yoga und Singen.